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Schné Ensemble Record Release Konzert am 28.12.08; 20.00 Uhr, Bremen, Haus im Park
28325 Bremen, Züricher Str. 40
Kartenvorbestellungen: 0421 - 4081757 kultur@klinikum-bremen-ost.de 0421 - 353637 www.eventim.de Schné / Gesang, Gitarre Mariska Nijhof / Akkordeon und Gesang David Jehn / Kontrabass, Gesang, Mandoline Matthias Schinkopf / Saxophon, Klarinette, Querflöte, Percussion Ingo Höricht / Violine, Viola, Gitarre Michael Berger / Klavier Die New-Acoustic-Band « Mellow Melange » ist mittlerweile zum Synonym für anspruchsvolle Musik jenseits aller Stilgrenzen geworden. Von der renommierten Musikzeitschrift « Folker » wurde sie kürzlich zum « spannendsten Sextett aus deutschen Landen » erklärt, das Nordwestradio nennt die Band « äußerst originell und untypisch für gängige Pop-Produkte » und die Zeitschrift "Jazzpodium" betont: "Mellow Melange ist ein ungewöhnlich besetztes Ensemble, das auch einen exzellenten Ruf als Live-Band genießt....Wer nicht entspannt zuhören kann, der ist hier falsch." Seit Herbst 2007 arbeiten einige Musiker von « Mellow Melange » mit Schné, einer jungen Sängerin aus Hamburg, zusammen. Hinzu kommt die niederländische Akkordeonistin Mariska Nijhof, die schon häufig als Gastmusikerin auf den Alben von Mellow Melange zu hören war und gemeinsam mit der Band auf der Bühne stand. Die Musik des so entstandenen Ensembles klingt immer wieder überraschend, nie lässt sie sich stilistisch fassen. Alle Ensemblemitglieder sind ausnahmslos in vielen anderen musikalischen Projekten und Stilrichtungen zu Hause und bringen gemeinsam ein völlig neues und dennoch ausgereiftes Projekt auf die Bühne: „Schné Ensemble“ – eine akustische Mischung aus Pop und Jazz, Kammermusik und Chanson, die Herz und Sinne berührt. Gerade ist das erste Album des Ensembles erschienen: „Deine Küsse dunkeln....“ - Liebeslyrik von Rilke, Brecht, Kästner, Hesse & Co vertont von Ingo Höricht und von Schné und ihren Mitmusikern in eine Kette kleiner musikalisch-literarischer Edelsteine verwandelt. Die wunderschönen Texte, die hochemotionale Musik, die kammermusikalische Instrumentierung und die Stimme von Schné verbinden sich zu Liedern, die beim Hörer (und hörbar auch bei den Musikern des Ensembles) sehr unmittelbar intensive Gefühle ansprechen und eine fast süchtig machende Anziehungskraft besitzen. Schné singt ohne Theatralik und Pathos und die Farben ihrer Stimme dienen ausschließlich der Musik und der Aussage der Texte.