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Oldenburg, 05.09.2017, 20.00 Uhr Theaterlaboratorium
Das Schné Ensemble in Sextett-Besetzung spielt eigene Vertonungen deutschsprachiger Lyrik






„Wie Du solltest geküsset sein“

Das Schné Ensemble spielt eigene Vertonungen deutschsprachiger Lyrik



Schné Ensemble - das sind die Sängerin und Schauspielerin Schné, die niederländische Akkordeonistin Mariska Nijhof, der Geiger und Komponist Ingo Höricht, der Bläser und Percussionist Matthias Schinkopf, der Kontrabassist David Jehn und der Pianist Michael Berger. Das Schné Ensemble spielt nichts anderes als Eigenkompositionen – hochemotionale Lieder und Instrumentalstücke zwischen Chanson, Jazz, Kammerpop, und Folk. Seit seiner Gründung 2007 ist das Ensemble bereits mit fünf Alben an die Öffentlichkeit getreten. Das 2010 erschienene Album „Das Karussell“ wurde beim Deutschen Rock & Pop Preis 2010 als bestes deutschsprachiges Album ausgezeichnet, und das Album „Pierrot, Pierrot, Pierrot“, das vor allem Titel mit französischsprachigen Texten aus der Feder von Sängerin Schné enthält, wurde beim Deutschen Rock und Pop Preis 2012 „Bestes fremdsprachiges CD-Album und beste Studioproduktion des Jahres“. 2015 erschien das Live-Album „Gout de sel“.



Schné (Gesang, Gitarre)

Ingo Höricht (Violine, Viola, Gitarre)

Mariska Nijhof (Akkordeon, Gesang)

Michael Berger (Klavier)

Matthias Schinkopf (Saxophon, Querflöte, Percussion)

David Jehn (Kontrabass, Gesang)



Im Lintler Krug spielt das Ensemble eigene Vertonungen der schönsten Gedichte von Heinrich Heine, Rainer Maria Rilke, Bertold Brecht, Hermann Hesse, Else Lasker-Schüler, Rose Ausländer, Mascha Kaléko, Erich Fried und anderen. Die Texte wurden sehr behutsam in Musik umgesetzt, und gerade die ungeraden Metren mancher Texte haben zu spannenden Vertonungen geführt. Es gibt lebendige, groovige, schnelle Titel und hin und wieder krumme Rhythmen, dann wieder beschwingte Walzer oder anrührende Balladen in reicher Instrumentierung. Es gibt viel zu hören und zu entdecken spannungsreiche Akkordfolgen, virtuose Soli, kammermusikalische Stimmführungen und über allem die klare, mal mädchenhaft weiche, dann wieder raue, verruchte, freche, melancholische, zärtliche aber immer den Zuhörer packende und fesselnde Stimme von Sängerin Schné. - Spannend, ungewöhnlich, unbedingt hörenswert. (Mehr Infos: www.schne-ensemble.de)



„Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig erscheinen lässt.“ (Deutschlandradio Kultur)

„Das ist leidenschaftliche Musik. Zu hören ist ein respektvoller und kreativer Umgang mit großen Texten deutscher Poesie. Die Eigenständigkeit der Texte bleibt bewahrt. Musik und Stimme bringen etwas ganz Eigenständiges dazu. Es wird hier nicht auf die Emotionsdrüse gedrückt, nichts unterlegt, keine kitschige Soße angerührt. Was wir hören können, ist fein und berührend.\" (Michael Seyfert, Kulturradio Berlin Brandenburg)

„…Die Sängerin Schné kann die Unschuld sein, aber auch Frechheit ausstrahlen, sie kann das „klassische“ Chanson“, aber auch das einfache Liedersingen…“ (Saarländischer Rundfunk)“...eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Lorelei vielleicht schon manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat... Karussellartig dreht sich mal ein Hauch von Melancholie mit, mal eine Prise Unbeschwertheit...“ (Jazzpodium)














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