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Juister Kulturherbst: "Schné im Oktober"
Am 20. Oktober um 20.15 spielt das Schné Ensemble in Quartettbesetzung im Haus des Kurgastes.




Das Schné Ensemble spielt hochemotionale Musik in kammermusikalischer Instrumentierung

Donnerstag, 20. Oktober

Haus des Kurgastes, 20.15 Uhr



Schné-Ensemble - das sind die junge Sängerin und Schauspielerin Schné, die niederländische Akkordeonistin Mariska Nijhof und Mitglieder der Bremer Formation \"Mellow Melange\". Das Schné Ensemble spielt nichts anderes als Eigenkompositionen – wunderschöne Songs / Chansons / Lieder und Instrumentalstücke zwischen Kammerpop, Jazz, Folk und Chanson. Seit seiner Gründung 2007 ist das Ensemble bereits mit vier Alben an die Öffentlichkeit getreten, Das 2010 erschienene Album „Das Karussell“ mit eigenen Vertonungen deutschsprachiger Lyrik wurde beim Deutschen Rock & Pop Preis 2010 als bestes deutschsprachiges Album ausgezeichnet, das 2011 erschienene Album „(M)ein Liebeslied“ bekam in derselben Kategorie den 3. Preis. Das aktuelle Album der Band, das fast ausschließlich Titel mit englisch-, französisch- und deutschsprachigen Texten aus der Feder von Sängerin Schné enthält wurde beim Deutschen Rock und Pop Preis 2012 als „Bestes fremdsprachiges CD-Album und beste Studioproduktion des Jahres“ ausgezeichnet. Aber auch live bietet das Ensemble sehr intensive und atmosphärische Konzerterlebnisse. Es gibt lebendige, groovige, schnelle Titel und hin und wieder krumme Rhythmen, dann wieder beschwingte „französische“ Walzer oder anrührende Balladen in reicher Instrumentierung. Es gibt viel zu hören und zu entdecken spannungsreiche Akkordfolgen, virtuose Soli, kammermusikalische Stimmführungen und über allem die klare, mal mädchenhaft weiche, dann wieder raue, verruchte, freche, melancholische, zärtliche aber immer den Zuhörer packende und fesselnde Stimme von Sängerin Schné. - Spannend, ungewöhnlich, unbedingt hörenswert.



Schné (Gesang, Gitarre)

Ingo Höricht (Violine, Viola, Gitarre)

Mariska Nijhof (Akkordeon, Gesang)

Michael Berger (Klavier)



„Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig erscheinen lässt.“ (Deutschlandradio Kultur)



„…Was wir hören können, ist fein und berührend.\" (Michael Seyfert, RBB Kulturradio)



„…Die Sängerin Schné kann die Unschuld sein, aber auch Frechheit ausstrahlen, sie kann das „klassische“ Chanson“, aber auch das einfache Liedersingen…“ (Saarländischer Rundfunk)



.“...eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Lorelei vielleicht schon manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat... Karussellartig dreht sich mal ein Hauch von Melancholie mit, mal eine Prise Unbeschwertheit...“ (Jazzpodium)



Eintritt: frei - Eine Leistung der TöwerCard








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