Die aktuelle Meldung im Detail


» Übersicht aktuelle Meldungen
» Archiv



RECORD RELEASE KONZERT
Am 9.10.15 um 20.00 Uhr stellen wir im Bürgerhaus Weserterrassen in Bremen unsere Live-CD und -DVD "Goût de sel" vor.













Schné Ensemble
New Acoustic Music – eine Mischung aus Jazz, Folk, Pop, Chanson und Kammermusik

CD- und DVD-Release Konzert am 9.10.2015, 20.00 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen

Schné-Ensemble - das sind die Sängerin und Schauspielerin Schné,
 die niederländische Akkordeonistin Mariska Nijhof und vier Herren,
die schon seit zwei Jahrzehnten in der Band „Mellow Melange“
und in anderen Formationen zusammen arbeiten:
Der Streicher und Gitarrist Ingo Höricht, der Bläser und Percussionist 
Matthias Schinkopf, der Kontrabassist und Sänger David Jehn
und der Pianist Michael Berger.

Seit seiner Gründung 2007 hat das Ensemble bereits vier Alben veröffentlicht,
die mehrfach mit dem Deutschen Rock und Pop Preis prämiert wurden.
Konzentrierte sich das Ensemble mit den ersten drei Alben
„Deine Küsse dunkeln…“, „Das Karussell“ und „(M)ein Liebeslied“
auf die Vertonung deutschsprachiger Lyrik, kamen mit dem aktuellen Album
„Pierrot, Pierrot, Pierrot“ auch Titel mit französisch-, deutsch- und
englischsprachigen Texten vor allem aus der Feder von Sängerin Schné dazu.

Im Dezember letzten Jahres wurde ein Live-Konzert des Schné Ensembles
 aufgezeichnet, und inzwischen ist aus dem Konzertmitschnitt eine Live-DVD
und eine Live-CD entstanden, die beide beim Record-Release-Konzert
am 9. Oktober um 20.00 Uhr in Bremen im Bürgerhaus Weserterrassen
der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Das Publikum erwartet ein Konzerterlebnis, das zu entspanntem
und gebanntem Zuhören verführt und dabei Herz und Sinne berührt
  – Gänsehaut ist garantiert.

 
Schné (Gesang)
Mariska Nijhof (Akkordeon, Gesang)
Ingo Höricht (Violine, Viola, Gitarre)
Matthias Schinkopf (Klarinette, Saxophon, Querflöte, Percussion)
David Jehn (Kontrabass, Mandoline, Gesang)
Michael Berger (Klavier)

„Es ist gerade dieser reizvolle Kontrast aus filigraner Kunstfertigkeit und
hoher Emotionalität, der diese Musik so intelligent wie eingängig
erscheinen lässt.“ (Deutschlandradio Kultur)

„Das ist leidenschaftliche Musik. Zu hören ist ein respektvoller und kreativer
Umgang mit großen Texten deutscher Poesie. Die Eigenständigkeit der Texte
bleibt bewahrt. Musik und Stimme bringen etwas ganz Eigenständiges dazu.
Es wird hier nicht auf die Emotionsdrüse gedrückt, nichts unterlegt, keine
kitschige Soße angerührt. Was wir hören können, ist fein und berührend."
(Michael Seyfert, Kulturradio Berlin Brandenburg)

„…Die Sängerin Schné kann die Unschuld sein, aber auch Frechheit ausstrahlen,
sie kann das „klassische“ Chanson“, aber auch das einfache Liedersingen…“
 (Saarländischer Rundfunk)

.“...eine betörende Stimme, die als Nachfolgerin der Lorelei vielleicht schon
manchen Schiffer auf dem Kerbholz hat... Karussellartig dreht sich mal ein
Hauch von Melancholie mit, mal eine Prise Unbeschwertheit...“ (Jazzpodium)